1935

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Kalenderübersicht 1935
Januar
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Februar
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März
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April
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Mai
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Juni
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Juli
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August
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September
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Oktober
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November
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Dezember
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1935
Titelseite des Reichsgesetzblatt Teil I Nr. 100: Nürnberger Gesetze
Die Nationalsozialisten erlassen die Nürnberger Rassengesetze.
Paraguayische Maschinengewehrstellung im Chacokrieg
Der Chacokrieg endet
mit einem Sieg Paraguays
über Bolivien.
Verlauf des „Langen Marsches“
In China geht nach fast einem Jahr
der Lange Marsch von Mao Zedongs Roter Armee zu Ende.
1935 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1383/84 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1927/28 (11./12. September)
Baha'i-Kalender 91/92 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1339/40 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2478/79 (südlicher Buddhismus); 2477/78 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 77. (78.) Zyklus

Jahr des Holz-Schweins 乙亥 (seit 4. Februar, davor Holz-Hund 甲戌)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch'e 24
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1297/98 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4268/69 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1313/14 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1353/54 (4./5. April)
Japanischer Kalender 昭和 Shōwa 10;

Kōki 2595

Jüdischer Kalender 5695/96 (27./28. September)
Koptischer Kalender 1651/52 (11./12. September)
Malayalam-Kalender 1110/11
Minguo-Kalender (China) Jahr 24 der Republik
Seleukidische Ära Babylon: 2245/46 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2246/47 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2477/78 (1. April)
Tibetischer Kalender 1681
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1991/92 (April)

Im Jahr 1935 beginnt das NS-Regime, den Friedensvertrag von Versailles zu unterhöhlen. Reichsluftfahrtminister Hermann Göring gibt die Gründung der Luftwaffe bekannt; die bis dahin bestehende Reichswehr wird in die Wehrmacht umgewandelt. Zur „Wiedererlangung der Wehrhoheit“ wird die allgemeine Wehrpflicht wieder eingeführt; mit dem deutsch-britischen Flottenabkommen, bei dem das britische Parlament mittels Austausch diplomatischer Noten umgangen wird, wird die Stärke der deutschen Marine, die von Reichsmarine in Kriegsmarine umbenannt wird, auf maximal 35 % der Royal Navy festgelegt. Dies ist Teil der Aufrüstung der Wehrmacht.

Stimmzettel zur Saarabstimmung am 13. Januar 1935

Nach der Saarabstimmung gibt der Völkerbund mit Wirkung zum 1. März das Saargebiet zurück ans Deutsche Reich, was von der NS-Propaganda als „heim ins Reich“ bezeichnet wird. Das Saarland wird direkt der Reichsführung unterstellt und ein Reichskommissar für die Rückgliederung des Saargebietes eingesetzt.

Innenpolitisch wird die Rassenideologie des NS-Regimes in den Nürnberger Gesetzen legistisch festgeschrieben. Erstmals wird der Begriff „Jude“ gesetzlich definiert; mit dem Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre werden die Eheschließung und Sexualkontakte zwischen Juden und Nichtjuden verboten und unter Strafe gestellt. Dieses Verbot der „Rassenschande“ wird in der Folge mittels Verordnung auch auf „Zigeuner, Neger und ihre Bastarde“ ausgeweitet. Mit dem Reichsbürgergesetz wird Juden überdies auch das Bürgerrecht aberkannt. In diesen Gesetzen und in der Verschärfung des § 175 RStGB, der homosexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellt, zeigt sich auch das nationalsozialistische Frauenbild. Mit Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 wird das bisher föderalistisch strukturierte Gemeindeverfassungsrecht der deutschen Länder zugunsten einer zentralistischen Regelung abgeschafft.

Italien versucht inzwischen, sein Kolonialreich auszubauen. Nachdem ein erster Versuch, das Kaiserreich Abessinien zu erobern, 1896 scheiterte, erklärt das faschistische Regime unter Benito Mussolini Äthiopien neuerlich den Krieg. Grundlage dafür ist das Französisch-Italienische Abkommen, in dem die beiden Kolonialmächte ihre Einflusssphären in Afrika abgrenzen.

In China kommt es während des Bürgerkriegs auf der Konferenz von Zunyi zum Machtkampf innerhalb der Kommunistischen Partei, den Mao Zedong für sich entscheidet, dessen „Langer Marsch“ nach einem Jahr in Yan’an endet.

In Thailand dankt König Rama VII. aus Protest gegen die seiner Ansicht nach undemokratischen Handlungen der Regierung ab und wird von seinem neunjährigen Neffen Rama VIII. gefolgt. Die Philippinen werden von der Kolonialmacht USA als Commonwealth in die Unabhängigkeit entlassen. Und in Südamerika endet der Chacokrieg, nach dem der Sieger Paraguay sein Staatsgebiet mit dem Gewinn des Gran Chaco auf Kosten Boliviens fast verdoppelt.

Im Bereich der Wissenschaften bringt der österreichische Nobelpreisträger Erwin Schrödinger zur Demonstration der Unvollständigkeit der Quantenmechanik eine Katze mittels Gedankenexperiment in den gleichzeitigen Zustand von Leben und Tod. In Amerika wird erstmals ein Lügendetektor getestet und Wallace Hume Carothers erhält ein Patent auf das von ihm entwickelte Nylon.

Der US-amerikanische Leichtathlet Jesse Owens stellt innerhalb von 45 Minuten in Ann Arbor, Michigan, fünf neue Weltrekorde auf, einen weiteren egalisiert er. Dies wird als Höhepunkt des Sportjahres rezipiert.

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Deutsches Reich

Gedenkmünze zu Ehren Hitlers, 1935
  • 1. Januar: Der Stadtkreis Duisburg-Hamborn wird in Duisburg umbenannt.
Jubel bei der Rückkehr der Berliner Abstimmungsberechtigten nach Berlin
Darstellung der Nürnberger Rassengesetze

Tschechoslowakei

Frankreich

  • 17. März: Das loi Painlevé (ein Gesetz aus dem Jahr 1928) wird geändert: Die Dauer der Wehrpflicht (bis dahin 1 Jahr) wird angesichts besonderer Umstände bis 1939 auf zwei Jahre festgelegt.[3]
  • 11. bis 14. April: Auf der Konferenz von Stresa in Norditalien finden sich Großbritannien, Frankreich und Italien zu der Stresa-Konferenz zusammen und verpflichten sich, allen weiteren Vertragsbrüchen Deutschlands gemeinsam entgegenzutreten. Großbritannien verstößt schon nach zwei Monaten dagegen, indem es am 18. Juni das deutsch-britische Flottenabkommen abschließt.
  • 2. Mai: Frankreich schließt einen Beistandsvertrag mit der Sowjetunion.
  • 5./12. Mai: Kommunalwahlen
  • 31. Mai: Ministerpräsident Pierre-Étienne Flandin wird durch Misstrauensvotum gestürzt. Parlamentspräsident Fernand Bouisson wird interimistisch sein Nachfolger; dann
  • 7. Juni: Pierre Laval wird zum zweiten Mal Ministerpräsident. Seine Regierung (sie besteht 229 Tage) erhält umfassende Vollmachten, um den Franc zu verteidigen und gegen Spekulationen vorzugehen.
  • 14. Juli (Nationalfeiertag): Die Front Populaire organisiert in Paris eine riesige Massenkundgebung (Motto: « pain, paix et liberté » (Brot, Frieden und Freiheit))
  • 15. September: In Paris startet Radio Cité den Sendebetrieb.[4]
  • 23. Oktober: Pierre Laval schränkt per Verordnung den freien Waffenbesitz in Frankreich ein.
  • 6. Dezember: Auflösung bewaffneter Miliz und Auflösung der rechtsextremen ligues

Schweiz

Griechenland

  • Die Parlamentswahlen vom 9. Juni werden von den Oppositionsparteien und insbesondere der Liberalen Partei wegen des von der Volkspartei verabschiedeten Wahlrechts sowie wegen der Todesurteile gegen zwei prominente liberale Generäle boykottiert. Bei der Wahl erzielt die Volkspartei von Panagis Tsaldaris daher 254 der 300 Parlamentssitze.
  • 10. Oktober: In Griechenland erklärt Ministerpräsident Panagis Tsaldaris seinen Rücktritt auf Druck der Armeeführung um den Chef des Generalstabes General Alexandros Papagos, die eine Rückkehr zur Monarchie wünscht. Kriegsminister Georgios Kondylis folgt ihm im Amt nach und wird zugleich vorläufiger Regent an Stelle Georgs II., sein Stellvertreter wird Ioannis Theotokis.
  • 3. November: Die 1924 proklamierte Republik wird aufgelöst. König Georg II. von Griechenland kehrt auf seinen Thron zurück. Im Sinne der Aussöhnung der verfeindeten politischen Lager ernennt er am 30. November Konstantinos Demertzis zum Ministerpräsidenten.

Italien und seine Kolonien

Afrika

Indischer Subkontinent

  • Das britische Parlament verabschiedet den Government of India Act 1935, mit dem Britisch-Indien eine teilweise Selbstverwaltung eingeräumt wird. Burma wird von Britisch-Indien administrativ getrennt und eine eigene Kolonie.

Thailand

Ananda Mahidol 1935
  • 2. März: König Rama VII. dankt in Thailand ab. Sein neunjähriger Neffe Ananda Mahidol wird unter dem Namen Rama VIII. neuer Herrscher, hält sich aber die meiste Zeit außer Landes zur Ausbildung in der Schweiz auf.

China

Philippinen/Vereinigte Staaten von Amerika

Unterzeichnung der Philippinischen Verfassung

Südamerika

Der Chacokrieg 1932–1935
  • 12. Juni: Der 1932 begonnene Chacokrieg, ein Grenzkrieg zwischen Bolivien und Paraguay um den nördlichen Teil des Gran Chaco, endet mit einem Waffenstillstand. Erst 1938 wird ein formaler Friedensvertrag geschlossen, der Paraguay den Großteil des umstrittenen Gebietes zuspricht. Die während des Krieges auf beiden Seiten verübten Brutalitäten werden vom paraguayischen Schriftsteller Augusto Roa Bastos in seinen Werken eindrucksvoll geschildert.

Wirtschaft

Internationale Ausstellungen

Haupteingang zur Weltausstellung 1935

Unternehmensgründungen und -beteiligungen

Verkehr

  • 15. Mai: Die erste Linie der Metro Moskau zwischen den Stationen Sokolniki und Park Kultury wird eröffnet.
Schiff Normandie
  • 29. Mai: Das französische Passagierschiff Normandie tritt seine Jungfernfahrt an. Der Ozeanriese ist fünf Jahre lang weltgrößtes Schiff.
Einweihung der Västerbron

.

Sonstiges

Wissenschaft und Technik

Luftfahrt

Naturwissenschaften

Tabakmosaikvirus
Ohne Wechselwirkung mit der Außenwelt befindet sich Schrödingers Katze in einem überlagerten Zustand: Sie ist sowohl lebendig als auch tot.

Rundfunk und Film

Technische Errungenschaften

Sonstiges

Kultur

Bildende Kunst

Hauptartikel: Kunstjahr 1935
  • Unter Direktorin Grace Morley erfolgt die Eröffnung des San Francisco Museum of Art. Es ist zu diesem Zeitpunkt das einzige Museum an der Westküste der USA, das sich ausschließlich der Kunst des 20. Jahrhunderts widmet. Erste Heimstätte des SFMOA ist das San Francisco War Memorial and Performing Arts Center.
  • Die Frick Collection in New York City wird öffentlich zugänglich.

Literatur

Hauptartikel: Literaturjahr 1935

Musik und Theater

Hauptartikel: Musikjahr 1935

Sonstiges

Gesellschaft

Der tote Hachikō
  • 8. März: In Tokio wird der landesweit als Inbegriff eines treuen Hundes bekannt gewordene Hachikō tot aufgefunden.
  • 21. Mai bis 26. Mai: Beim Heidelberger Spargelessen machen sich Corpsstudenten des Heidelberger Corps Saxo-Borussia bei mehreren Gelegenheiten öffentlich über Adolf Hitler lustig, was den Auflösungsprozess der Studentenverbindungen im nationalsozialistischen Deutschen Reich beschleunigt.
Der Präsident der Kölner Prinzengarde, Thomas Liessem, mit Begleitung vor dem Triumphbogen

Religion

Katastrophen

  • 12. Februar: Beim Verlust des fliegenden Flugzeugträgers USS Macon vor der südkalifornischen Küste überleben zwar 81 von 83 Mann der Besatzung, trotzdem bedeutet der Unfall das Ende der Starrluftschifffahrt in den USA.
  • 25. Januar: Vor der Küste von New Jersey kollidiert der amerikanische Passagierdampfer Mohawk mit einem norwegischen Frachter und sinkt, 47 Menschen sterben.
  • 21. April: Ein Erdbeben der Stärke 7,1 in der Region um die Stadt Hsinchu verursacht auf Taiwan 3.276 Tote.
  • 31. Mai: Die Stadt Quetta in der Provinz Belutschistan an der Westgrenze Britisch-Indiens (heute Pakistan) wird durch ein Erdbeben von etwa 7,5 Magnituden auf der Richterskala weitgehend zerstört. Das Beben fordert etwa 30–40.000 Todesopfer.
  • 16. Juli: Erdbeben der Stärke 6,5 auf Taiwan, ca. 2.700 Tote
  • 13. August: Die Staumauer Alla Sella Zerbino bei Ovada in den Ligurischen Apenninen, Italien bricht bei einem Hochwasser. Die Flutwelle richtet in Molare und Ovada großen Schaden an; es gibt über 100 Tote.
Verunfallter Zug bei Islamorada

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt

Sport

Hauptartikel: Sportjahr 1935
  • 22. April bis 22. September: Austragung der 3. Grand-Prix-Europameisterschaft
  • 25. Mai: Jesse Owens stellt in Ann Arbor, Michigan innerhalb von 45 Minuten fünf neue Weltrekorde auf, einen Weltrekord stellt er ein. Um 15:15 Uhr egalisiert er mit 9,4 Sekunden den bisherigen Weltrekord über 100 Yard (91,44 m). Um 15:25 Uhr springt er die Weltrekordweite von 8,13 Meter, die erst am 12. August 1960 von Ralph Boston überboten werden wird. Um 15:45 Uhr siegt er im Lauf über 220 Yard (201 m) mit 20,3 Sekunden, wobei er den Weltrekord um 0,3 Sekunden verbessert. Gleichzeitig wird diese Zeit als Verbesserung des Weltrekords über die kürzere 200-Meter-Strecke anerkannt. Um 16:00 Uhr bricht er mit 22,6 Sekunden als erster Läufer die 23-Sekunden-Marke auf der 220-Yard-Hürden-Strecke.
  • 13. Juni: Max Baer verliert unerwartet bei seiner ersten Titelverteidigung den Titel des Boxweltmeisters im Schwergewicht durch einen Punktsieg seines Gegners Jim Braddock.
  • 16. August: Einer Seilschaft unter Führung von Lawrence Rickard Wager gelingt die Erstbesteigung von Gunnbjørns Fjeld, dem höchsten Berg Grönlands.
  • 22. September: Rudolf Caracciola wird Grand-Prix-Europameister.
  • 16. Dezember: Durch den Wettkampfsieg gegen Alexander Aljechin wird Max Euwe der fünfte Schachweltmeister.
  • 29. Dezember: Beim Versuch, einen Langstreckenrekord auf der Route Paris–Saigon zu fliegen, muss Antoine de Saint-Exupéry in der ägyptischen Wüste notlanden. Nach fünftägiger Wanderung wird er gerettet.

Nobelpreise

Preis Person Land Begründung für die Preisvergabe Bild
Nobelpreis für Physik James Chadwick
(1891–1974)
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich „für die Entdeckung des Neutrons
Nobelpreis für Chemie Frédéric Joliot-Curie
(1900–1958)
Dritte Französische Republik Frankreich „für ihre gemeinsam durchgeführten Synthesen von neuen radioaktiven Elementen“ Frédéric Joliot-Curie
Irène Joliot-Curie
(1897–1956)
Dritte Französische Republik Frankreich Irène Joliot-Curie
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin Hans Spemann
(1869–1941)
Deutschland „für die Entdeckung des Organisator-Effekts im embryonalen Entwicklungsstadium“
Nobelpreis für Literatur nicht verliehen
Friedensnobelpreis (verliehen 1936) Carl von Ossietzky
(1889–1938)
Deutschland Pazifist und Journalist (das Deutsche Reich verbietet daraufhin seinen Staatsbürgern die Annahme des Preises) Carl von Ossietzky

Geboren

Januar

Elvis Presley, 1970
Udo Lattek, 1973
  • 17. Januar: Willi Altig, deutscher Radrennfahrer
  • 17. Januar: Günter Bär, deutscher Fußballtorhüter
  • 17. Januar: Ruth Ann Minner, US-amerikanische Politikerin († 2021)
  • 18. Januar: Pjetër Arbnori, albanischer Schriftsteller und Politiker († 2006)
  • 18. Januar: Clemens Ganz, deutscher Kirchenmusiker
  • 18. Januar: Oswald Ring, deutscher Jurist und Medienmanager
  • 19. Januar: Johnny O’Keefe, australischer Rock-’n’-Roll-Musiker († 1978)
  • 19. Januar: Philip Agee, US-amerikanischer Geheimagent, Buchautor und Reiseunternehmer († 2008)
  • 19. Januar: Shō Shibata, japanischer Schriftsteller, Übersetzer und Germanist
  • 19. Januar: Herbert Walther, deutscher Physiker († 2006)
  • 20. Januar: Achim Benning, deutscher Schauspieler und Regisseur
  • 20. Januar: Alexander Men, russischer Geistlicher und Dissident († 1990)
  • 21. Januar: Cheíto González, puerto-ricanischer Sänger, Gitarrist und Komponist († 1962)
  • 22. Januar: Pierre S. du Pont IV., US-amerikanischer Politiker († 2021)
  • 23. Januar: Mike Agostini, Sprinter aus Trinidad und Tobago († 2016)
  • 23. Januar: Jerry Tubbs, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2012)
  • 23. Januar: Fred Zander, deutscher Politiker († 2012)
  • 24. Januar: John Trickey, australischer Radrennfahrer († 2022)
  • 25. Januar: António Ramalho Eanes, Präsident von Portugal
  • 25. Januar: James Gordon Farrell, irisch-britischer Schriftsteller († 1979)
  • 25. Januar: Don Maynard, US-amerikanischer Footballspieler († 2022)
  • 25. Januar: Franco Nenci, italienischer Boxer († 2020)
  • 26. Januar: Corrado Augias, italienischer Journalist, Autor und Fernsehmoderator
  • 26. Januar: Lee Baxandall, US-amerikanischer Schriftsteller, Übersetzer und Aktivist der Nudismusbewegung († 2008)
  • 26. Januar: Henry Jordan, US-amerikanischer Footballspieler und Konzertveranstalter († 1977)
  • 26. Januar: Friðrik Ólafsson, isländischer Schachgroßmeister
  • 26. Januar: Hans-Kurt Mees, Richter am Bundesgerichtshof
  • 26. Januar: Peter Ronnefeld, deutscher Komponist und Dirigent († 1965)
  • 27. Januar: Gerhard Hamann, deutscher Cellist († 2000)
  • 28. Januar: Jürgen Andrees, deutscher Wirtschaftsingenieur und Politiker
  • 28. Januar: David Lodge, englischer Schriftsteller
  • 28. Januar: Hermann Peter Piwitt, deutscher Schriftsteller
  • 28. Januar: Adolf Schwarte, deutscher Mittelstreckenläufer
  • 28. Januar: Gerulf Stix, österreichischer Politiker und Wirtschaftsberater
  • 29. Januar: Luboš Kohoutek, tschechischer Astronom
  • 29. Januar: Theodor J. Reisdorf, deutscher Schriftsteller († 2015)
  • 30. Januar: Richard Brautigan, US-amerikanischer Schriftsteller († 1984)
  • 30. Januar: Ambros Seelos, deutscher Saxophonist, Klarinettist, Bandleader und Arrangeur († 2015)
  • 31. Januar: Kenzaburō Ōe, japanischer Schriftsteller und Nobelpreisträger

Februar

  • 01. Februar: Wladimir Aksjonow, sowjetischer Kosmonaut
  • 01. Februar: Dieter Kühn, deutscher Schriftsteller († 2015)
  • 02. Februar: Elga Andersen, deutsche Schauspielerin und Sängerin († 1994)
  • 02. Februar: Glenn Barber, US-amerikanischer Country-Musiker († 2008)
  • 02. Februar: Marian Jochman, polnischer Leichtathlet († 2020)
  • 02. Februar: Michel Subor, französischer Schauspieler († 2022)
  • 02. Februar: Mary Louise Wehman, US-amerikanische Schwimmerin († 2021)
  • 03. Februar: Dieter Bäumle, Schweizer Komponist († 1981)
  • 03. Februar: Johnny „Guitar“ Watson, US-amerikanischer Blues-, Soul- und Funk-Musiker († 1996)
  • 04. Februar: Rex Aubrey, australischer Schwimmer († 2021)
  • 04. Februar: Gottfried Heller, deutscher Vermögensverwalter und Autor
  • 04. Februar: Konrad Porzner, deutscher Politiker, Staatssekretär und Präsident des Bundesnachrichtendienstes († 2021)
  • 04. Februar: Peter Proksch, österreichischer Maler und Grafiker († 2012)
  • 05. Februar: Max Deubel, deutscher Motorradrennfahrer
  • 05. Februar: Jack Findlay, australischer Motorradrennfahrer († 2007)
  • 05. Februar: Alex Harvey, schottischer Rockmusiker († 1982)
  • 05. Februar: Siegfried Kessler, deutsch-französischer Pianist, Komponist und Flötist († 2007)
  • 05. Februar: Sandra Paretti, deutsche Schriftstellerin († 1994)
  • 06. Februar: Bruno Hillebrand, deutscher Literaturwissenschaftler und Schriftsteller († 2016)
  • 06. Februar: Theodor Maas-Ewerd, deutscher Professor für Liturgiewissenschaft († 2002)
  • 06. Februar: Anne Marie Moss, kanadische Jazzsängerin († 2012)
  • 06. Februar: Peter Thom, deutscher Schauspieler († 2005)
  • 07. Februar: Heinz Czechowski, deutscher Lyriker und Dramaturg († 2009)
  • 07. Februar: Jörg Schneider, Schweizer Schauspieler († 2015)
  • 07. Februar: Herward Wieck, deutscher Handballspieler und Handballtrainer
  • 08. Februar: Herbert Fenn, deutscher Rechtswissenschaftler, Tanzsportler und Sportfunktionär († 2001)
  • 08. Februar: Bill Smith, britischer Motorradrennfahrer
  • 09. Februar: Manfred Fitze, deutscher Ruderer
  • 10. Februar: Theodore Antoniou, griechischer Dirigent und Komponist († 2018)
  • 10. Februar: Ezard Haußmann, deutscher Schauspieler († 2010)
  • 10. Februar: Konrad Klapheck, deutscher Grafiker und Maler
  • 10. Februar: Tadeusz Strugała, polnischer Dirigent und Musikpädagoge
  • 11. Februar: Rudolf Hoffmann, deutscher Fußballspieler († 2020)
  • 11. Februar: Heinz Niedrig, deutscher Professor für Experimentalphysik mit dem Arbeitsschwerpunkt Elektronenmikroskopie.
  • 11. Februar: Gene Vincent, US-amerikanischer Musiker († 1971)
    Gene Vincent (1967)
  • 12. Februar: Art Adams, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
  • 12. Februar: Jean Jensen, britische Schwimmerin († 2021)
  • 13. Februar: Dietrich Arndt, deutscher Mediziner († 2018)
  • 13. Februar: Hasan Hanafi, ägyptischer Philosoph († 2021)
  • 14. Februar: Ann Ladiges, deutsche Fernsehansagerin, Autorin und Drehbuchschreiberin († 2019)
  • 14. Februar: Harald Rose, deutscher Physiker
  • 15. Februar: John Rusling Block, US-amerikanischer Politiker
  • 15. Februar: Roger B. Chaffee, US-amerikanischer Astronaut († 1967)
  • 15. Februar: Wallace Sargent, US-amerikanischer Astronom († 2012)
  • 16. Februar: Kurt Biesalski, deutscher Buch- und Filmautor
  • 16. Februar: Sonny Bono, US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Politiker († 1998)
  • 16. Februar: Bradford W. Parkinson, Raumfahrtingenieur
  • 17. Februar: Gene Gossage, US-amerikanischer Footballspieler († 2011)
  • 17. Februar: Wolf-Dietrich Speck von Sternburg, deutscher Hotelier und Kunstmäzen
  • 19. Februar: Siegfried Akkermann, deutscher Wissenschaftler, Arzt und Schriftsteller
  • 20. Februar: Ellen Gilchrist, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 20. Februar: Gottfried Tröger, deutscher Politiker und MdB († 2016)
  • 21. Februar: Jan Wallgren, norwegischer Komponist und Jazzmusiker († 1996)
  • 22. Februar: Quirin Amper Jr., deutscher Komponist († 1998)
  • 22. Februar: Danilo Kiš, serbischer Schriftsteller († 1989)
  • 23. Februar: Rostom Abaschidse, sowjetischer Ringer
  • 23. Februar: Alexander Deichsel, deutscher Soziologe
  • 25. Februar: Tony Campolo, US-amerikanischer Soziologe und baptistischer Theologe
  • 25. Februar: Gerhard Mauer, deutscher Landrat
  • 26. Februar: Paul Anderson, britischer Regattasegler († 2022)
  • 26. Februar: Brigitte Grothum, deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Filmproduzentin und Regisseurin
  • 26. Februar: Ri Kaisei, japanischer Schriftsteller
  • 26. Februar: Artur Rasizadə, aserbaidschanischer Politiker
  • 26. Februar: Mäni Weber, Schweizer Fernseh-Quizmaster, Moderator und Radioreporter († 2006)
  • 27. Februar: Eleanor Antin, US-amerikanische Künstlerin
  • 27. Februar: Mirella Freni, italienische Opernsängerin (lyrischer Sopran) († 2020)
  • 27. Februar: Theodor Hoffmann, Chef der NVA und Minister für Nationale Verteidigung der DDR († 2018)
  • 27. Februar: Margarete Jehn, deutsche Schriftstellerin und Liedermacherin († 2021)
  • 28. Februar: Raúl Arellano, mexikanischer Fußballspieler († 1997)
  • 28. Februar: Klaus Piontek, deutscher Schauspieler († 1998)

März

  • 01. März: Walter Acosta, uruguayischer Schauspieler, Theaterregisseur und Dramaturg
  • 01. März: Francis Folorunsho Clement Alonge, Bischof von Ondo
  • 01. März: Robert Conrad, US-amerikanischer Schauspieler († 2020)
  • 01. März: Leze Qena, kosovo-albanische Schauspielerin († 2020)
  • 01. März: Axel Scholtz, deutscher Schauspieler
  • 02. März: Horst Singer, deutscher Handballspieler
  • 03. März: Mal Anderson, australischer Tennisspieler
  • 03. März: Dieter Appelt, deutscher Fotograf, Maler, Bildhauer, Video-, Aktions- und Objektkünstler
  • 03. März: Hartmut Bossel, deutscher Umweltforscher
  • 03. März: Schelju Schelew, bulgarischer Philosoph, Politiker und Staatspräsident († 2015)
  • 04. März: Bent Larsen, dänischer Schachspieler († 2010)
  • 04. März: Horst H. Vollmer, deutscher Hörspielregisseur und -sprecher († 2020)
  • 05. März: Christoph Zülch, Richter am Bundesgerichtshof
  • 06. März: Ron Delany, irischer Mittelstreckenläufer und Olympiasieger
  • 06. März: Eva Rühmkorf, deutsche Politikerin († 2013)
  • 07. März: Giuseppe Anfossi, italienischer Bischof von Aosta
  • 07. März: Josef Deutsch, deutscher Fußballspieler
  • 10. März: Manfred Germar, deutscher Leichtathlet
  • 11. März: Ernst Lindner, deutscher Fußballspieler († 2012)
  • 11. März: Heinz Schemken, deutscher Politiker († 2021)
  • 12. März: Heinz Ahrens, deutscher Industriemanager († 2017)
  • 12. März: Jacques Benveniste, französischer Mediziner († 2004)
  • 12. März: Arne Eggebrecht, deutscher Ägyptologe († 2004)
  • 12. März: Manfred Werp, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
  • 13. März: Hans H. Hattemer, deutscher Forstwissenschaftler und Genetiker († 2022)
  • 13. März: Hilmar Kopper, deutscher Bankier († 2021)
  • 14. März: Jo van den Booren, niederländischer Komponist und Musiker
  • 14. März: Jan van Nerijnen, niederländischer Komponist und Dirigent († 2016)
  • 15. März: Doris Abeßer, deutsche Schauspielerin, Hörspiel- und Synchronsprecherin († 2016)
  • 15. März: David Andrews, irischer Politiker und Minister
  • 16. März: Lorenzo Chiarinelli, italienischer Bischof († 2020)
  • 16. März: Qazi Massarrat Hussain, pakistanischer Hockeyspieler († 2021)
  • 16. März: Peter Paetzold, deutscher Chemiker
  • 17. März: Valerio Adami, italienischer Maler
  • 17. März: Óscar Panno, argentinischer Schach-Großmeister
  • 18. März: Antonios Naguib, ägyptischer Patriarch von Alexandrien
  • 20. März: Óscar Chávez, mexikanischer Schauspieler und Sänger († 2020)
  • 20. März: Bodo Heimann, deutscher Schriftsteller
  • 20. März: Sam Lay, US-amerikanischer Bluessänger und -schlagzeuger († 2022)
  • 21. März: Brian Clough, englischer Fußballspieler und Trainer († 2004)
  • 21. März: Hubert Fichte, deutscher Schriftsteller († 1986)
  • 21. März: Erich Kunzel, US-amerikanischer Dirigent († 2009)
  • 21. März: Werner Theune, Richter am Bundesgerichtshof
  • 21. März: Fred Willamowski, deutscher Motorradrennfahrer († 2003)
  • 23. März: Ernst Finkemeyer, deutscher Jurist und Oberstadtdirektor von Essen († 1981)
  • 23. März: Hans Lenk, Philosoph und Leistungssportler
  • 23. März: Valentino Ragni, Schweizer Komponist und Pianist
  • 24. März: Peter Bichsel, Schweizer Schriftsteller
  • 24. März: Fritz Gallati, Schweizer Radrennfahrer († 2020)
  • 24. März: Peret, spanischer Sänger und Gitarrist († 2014)
  • 25. März: Gottfried Haschke, deutscher Politiker († 2018)
  • 26. März: Mahmud Abbas, palästinensischer Politiker
  • 26. März: Stig Pettersson, schwedischer Hochspringer
  • 27. März: Jochen Amme, deutscher Buchautor († 2016)
  • 27. März: Julian Glover, englischer Schauspieler
  • 27. März: Gerhard Gottschalk, deutscher Mikrobiologe und Genomforscher
  • 28. März: Hubert Hahne, deutscher Rennfahrer († 2019)
  • 28. März: Claus Jurichs, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2005)
  • 29. März: Renate Holland-Moritz, deutsche Schriftstellerin und Journalistin († 2017)
  • 29. März: Hans-Ulrich Klose, deutscher Politiker († 2022)
  • 29. März: Wolfgang Uhlmann, deutscher Schachspieler († 2020)
  • 30. März: Karl Berger, deutscher Jazz-Vibraphonist und Pianist
  • 30. März: John Eaton, US-amerikanischer Komponist und Pianist († 2015)
  • 30. März: Gordon Mumma, US-amerikanischer Komponist und Hornist#
  • 30. März: Karl Segelbacher, deutscher Fußballspieler
  • 31. März: Rolf Becker, deutscher Schauspieler

April

  • 02. April: Stephen Addiss, US-amerikanischer Kunst- und Musikwissenschaftler, Hochschullehrer, Musiker, Komponist, Lyriker, Maler, Grafiker, Kalligraph und Keramiker († 2022)
  • 02. April: Bernard John Ashley, britischer Schriftsteller
  • 02. April: Dieter Schneider, deutscher Wirtschaftswissenschaftler († 2014)
  • 02. April: Ivo Trumbić, jugoslawischer Wasserballspieler († 2021)
  • 03. April: Richard Kaiser, österreichischer Landwirt und Politiker († 2019)
  • 04. April: Wilfried Herbst, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • 04. April: François-Bernard Mâche, französischer Komponist
  • 05. April: Claus Grobecker, deutscher Politiker († 2018)
  • 05. April: Donald Lynden-Bell, britischer Astronom und Astrophysiker († 2018)
  • 06. April: Pierre Durand, französischer Komponist und Musikpädagoge († 1998)
  • 06. April: John Pepper Clark, nigerianischer Schriftsteller († 2020)
  • 06. April: Takashi Ishimoto, japanischer Schwimmer († 2009)
  • 06. April: Rolf Urs Ringger, Schweizer Komponist und Musikjournalist († 2019)
  • 06. April: Luis del Sol, spanischer Fußballspieler († 2021)
  • 07. April: Bobby Bare, US-amerikanischer Country-Sänger
  • 07. April: Mário Ribeiro, portugiesischer Sportschütze († 2021)
  • 08. April: Oscar Zeta Acosta, US-amerikanischer Rechtsanwalt, Schriftsteller, Politiker und Aktivist († 1974)
  • 08. April: Tore Austad, norwegischer Politiker
  • 08. April: Lars Clausen, deutscher Soziologe († 2010)
  • 08. April: Avi Primor, israelischer Diplomat und Publizist
  • 09. April: Irina Asisjan, russische Kunsthistorikerin, Architektin und Malerin († 2009)
  • 09. April: Josef Fritzl, österreichischer Unternehmer, Sexualstraftäter und Entführer
  • 09. April: Aulis Sallinen, finnischer Komponist
  • 10. April: Jorge Mester, mexikanischer Dirigent und Musikpädagoge
  • 11. April: Vader Abraham, niederländischer Sänger
    Vader Abraham, 2007
  • 11. April: Kazys Almenas, litauischer Schriftsteller, Ingenieur und Physiker († 2017)
  • 11. April: Richard Kuklinski, amerikanischer Serienmörder († 2006)
  • 12. April: Jimmy Makulis, griechischer Schlagersänger († 2007)
  • 12. April: Cora Roberts, deutsche Schauspielerin
  • 14. April: Juan Báez, puerto-ricanischer Basketballspieler († 2022)
  • 14. April: Erich von Däniken, Schweizer Hotelier und Schriftsteller
Erich von Däniken, 2009
Dieter Kürten (2014)

Mai

Juni

  • 01. Juni: Percy Adlon, deutscher Film- und Fernsehregisseur, Autor und Produzent
  • 01. Juni: John Dalley, US-amerikanischer Geiger
  • 01. Juni: Norman Foster, britischer Architekt und Designer
    Norman Foster, 2006
  • 01. Juni: Horst-Jürgen Lahmann, deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker
  • 01. Juni: Gerd H. Pelletier, deutscher Journalist
  • 02. Juni: George Atkinson, US-amerikanischer Stuntman und Geschäftsmann († 2005)
  • 02. Juni: Samuel Jones, US-amerikanischer Komponist und Dirigent
  • 02. Juni: Wilhelm Wieben, deutscher Fernsehmoderator, Schauspieler und Autor († 2019)
  • 03. Juni: Ervin Acél, ungarischer Dirigent († 2006)
  • 03. Juni: Sigrid Böge, deutsche Mathematikerin
  • 04. Juni: Kazimierz Zimny, polnischer Langstreckenläufer († 2022)
  • 05. Juni: Amir Nasser Eftetah, iranischer Tombakspieler und -Lehrer († 1988)
  • 05. Juni: Misha Mengelberg, niederländischer Pianist, Komponist und Bandleader († 2017)
  • 05. Juni: Günter Noris, deutscher Musiker († 2007)
  • 05. Juni: Peter Schat, niederländischer Komponist, Musikpädagoge und Musikschriftsteller († 2003)
  • 06. Juni: Bobby Mitchell, US-amerikanischer Footballspieler († 2020)
  • 07. Juni: Géza Alföldy, ungarischer Althistoriker († 2011)
  • 07. Juni: Tetsuhiko Asai, japanischer Karate-Meister († 2006)
  • 08. Juni: Mireille Lagacé, kanadische Cembalistin, Organistin, Pianistin und Musikpädagogin
  • 09. Juni: Knut Ipsen, deutscher Rechtswissenschaftler, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes († 2022)
  • 10. Juni: Vic Elford, britischer Automobilrennfahrer († 2022)
  • 10. Juni: Barrie Gavin, britischer Filmregisseur
  • 11. Juni: Günther von Lojewski, deutscher Journalist
  • 12. Juni: Christoph Meckel, deutscher Schriftsteller und Graphiker († 2020)
  • 12. Juni: Eliseo Verón, argentinischer Semiologe († 2014)
  • 13. Juni: Christo, in Bulgarien geborener Künstler († 2020)
  • 13. Juni: Jeanne-Claude, US-amerikanische Künstlerin († 2009)
  • 13. Juni: Enzo Robotti, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 13. Juni: Samak Sundaravej, thailändischer Ministerpräsident († 2009)
  • 14. Juni: Dieter Forte, deutscher Schriftsteller († 2019)
  • 15. Juni: Wilfredo García, dominikanischer Fotograf († 1988)
  • 15. Juni: François Jeanneau, französischer Jazzsaxophonist und -flötist
  • 17. Juni: Fabrizio Violati, italienischer Unternehmer und Automobilrennfahrer († 2010)
  • 18. Juni: Werner Altegoer, deutscher Fußballfunktionär († 2013)
  • 18. Juni: José Enrique del Monte, dominikanischer Chorleiter und Komponist
  • 18. Juni: Herbert Paulmichl, italienischer Komponist und Organist
  • 20. Juni: Armando Picchi, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1971)
  • 21. Juni: Françoise Sagan, französische Schriftstellerin († 2004)
  • 21. Juni: Agnes Simon, ungarische Tischtennisspielerin († 2020)
  • 22. Juni: Rudolf Lippert, deutscher Tischtennisspieler
  • 23. Juni: Paul Bischoff, deutscher Komponist, Liedermacher und Chorleiter († 2019)
  • 24. Juni: Juan Bautista Agüero, paraguayischer Fußballspieler († 2018)
  • 24. Juni: Jiří Teml, tschechischer Komponist
  • 25. Juni: Larry Kramer, US-amerikanischer Autor und Dramatiker († 2020)
  • 25. Juni: Lloyd McCollough, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker († 1976)
  • 26. Juni: Carlo Facetti, italienischer Automobilrennfahrer
  • 26. Juni: Wilhelm Schraml, 84. Bischof von Passau (2001–2012) († 2021)
  • 26. Juni: Ludovic Zanoni, rumänischer Radrennfahrer († 2021)
  • 28. Juni: Fritz Köppen, deutscher Leichtathlet
  • 28. Juni: Anatoli Tarabrin, sowjetischer Ruderer († 2008)
  • 28. Juni: Nicola Tempesta, italienischer Judoka († 2021)
  • 29. Juni: Dennis Crompton, britischer Architekt und Autor
  • 29. Juni: Paul Tiedemann, deutscher Handballspieler und -trainer († 2014)

Juli

  • 01. Juli: James Cotton, US-amerikanischer Blues-Mundharmonikaspieler († 2017)
  • 01. Juli: Lothar Koch, deutscher Oboist († 2003)
  • 01. Juli: David Prowse, britischer Schauspieler und Fitnesstrainer († 2020)
  • 02. Juli: Kerstin de Ahna, deutsche Schauspielerin
  • 02. Juli: Stefan Hüfner, deutscher Festkörper-Physiker († 2013)
  • 02. Juli: Gilbert Kalish, US-amerikanischer Pianist und Musikpädagoge
  • 03. Juli: Rainer Assmann, deutscher Jurist und Historiker
  • 03. Juli: Osvaldo Bagnoli, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 03. Juli: Charles Brauer, deutscher Schauspieler und Sänger
  • 03. Juli: Willi Forrer, Schweizer Skirennläufer
  • 03. Juli: Bill Reichart, US-amerikanischer Eishockeyspieler († 2021)
  • 03. Juli: Harrison Schmitt, US-amerikanischer Wissenschaftsastronaut und Politiker
  • 05. Juli: Christian Doermer, deutscher Schauspieler, Filmemacher, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor († 2022)
  • 06. Juli: Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama, Friedensnobelpreisträger
    Tenzin Gyatso
  • 07. Juli: Hans Belting, deutscher Kunstwissenschaftler und Medientheoretiker
  • 08. Juli: John David Crow, US-amerikanischer Footballspieler († 2015)
  • 08. Juli: Witali Sewastjanow, russischer Kosmonaut († 2010)
  • 09. Juli: Wim Duisenberg, Wirtschaftswissenschaftler, Präsident der Europäischen Zentralbank († 2005)
  • 09. Juli: Mercedes Sosa, argentinische Sängerin († 2009)
  • 09. Juli: Mighty Sparrow, spanischer Calypsosänger, Komponist und Gitarrist
  • 10. Juli: Friedel Neuber, deutscher Bankier und Politiker († 2004)
  • 11. Juli: Andrés Ingólfsson, isländischer Musiker († 1979)
  • 11. Juli: Giorgio Pianta, italienischer Autorennfahrer und Motorsportfunktionär († 2014)
  • 12. Juli: Paige Cothren, US-amerikanischer Footballspieler († 2016)
  • 12. Juli: Ursula Herwig, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin († 1977)
  • 12. Juli: Hans Tilkowski, deutscher Fußballspieler und -trainer († 2020)
  • 13. Juli: Luis Millares Sall „Totoyo“, spanischer Musiker († 2022)
  • 13. Juli: Kurt Westergaard, dänischer Zeichner und Karikaturist († 2021)
  • 14. Juli: Donald Arnold, kanadischer Ruderer († 2021)
  • 14. Juli: Joaquín Jiménez Maxwell, dominikanischer Journalist, Rundfunksprecher und -Direktor († 2011)
  • 14. Juli: Ei-ichi Negishi, japanischer Chemiker († 2021)
  • 15. Juli: Donn Clendenon, US-amerikanischer Baseballspieler († 2005)
  • 15. Juli: Alex Karras, US-amerikanischer Footballspieler und Schauspieler († 2012)
  • 15. Juli: Ken Kercheval, US-amerikanischer Schauspieler († 2019)
  • 15. Juli: Gerhard Koch, deutscher Automobilrennfahrer († 2010)
  • 16. Juli: Michael Günther, deutscher Regisseur, Schauspieler, Synchronsprecher und Übersetzer
  • 17. Juli: Benjamin R. Civiletti, US-amerikanischer Politiker
  • 17. Juli: Peter Schickele, US-amerikanischer Komponist und Satiriker
  • 17. Juli: Donald Sutherland, kanadischer Schauspieler
    Donald Sutherland, 2011
  • 18. Juli: Ioan Holender, österreichischer Sänger
  • 19. Juli: Gerd Albrecht, deutscher Dirigent († 2014)
  • 19. Juli: Teddy Podgorski, österreichischer Schauspieler, Radio- und Fernsehjournalist
  • 20. Juli: André Isoir, französischer Organist († 2016)
  • 20. Juli: Sleepy LaBeef, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker († 2019)
  • 20. Juli: Henk Molleman, niederländischer Politiker († 2005)
  • 21. Juli: Jeanne Arth, US-amerikanische Tennisspielerin
  • 21. Juli: Norbert Blüm, deutscher Politiker († 2020)
    Norbert Blüm, 1988
  • 23. Juli: Edward Acquah, ghanaischer Fußballspieler († 2011)
  • 23. Juli: John Cordts, kanadischer Automobilrennfahrer
  • 23. Juli: Wolfgang Kaus, deutscher Regisseur und Schauspieler († 2018)
  • 24. Juli: Mel Ramos, US-amerikanischer Künstler († 2018)
  • 24. Juli: Víctor Zalazar, argentinischer Boxer († 2017)
  • 25. Juli: Barbara Harris, US-amerikanische Schauspielerin († 2018)
  • 25. Juli: Adnan Kashoggi, saudi-arabischer Geschäftsmann (Waffenhändler) († 2017)
  • 25. Juli: Lars Werner, schwedischer Politiker († 2013)
  • 26. Juli: Franz Karl Mater Formosa Prinz von Auersperg, österreichischer Politiker und Gewerkschafter († 2008)
  • 26. Juli: Christian Büttrich, deutscher Germanist und Bibliothekar († 2004)
  • 27. Juli: Jean Rolland, französischer Automobilrennfahrer († 1967)
  • 27. Juli: Wolfgang Schad, deutscher Evolutionsbiologe und Goetheanist
  • 28. Juli: Taeko Tomioka, japanische Dichterin, Schriftstellerin und Kritikerin
  • 29. Juli: Klaus Pagh, dänischer Schauspieler und Filmproduzent († 2020)
  • 29. Juli: Alejandro Enrique Planchart, US-amerikanischer Musikwissenschaftler und -pädagoge, Dirigent und Komponist († 2019)
  • 29. Juli: Peter Schreier, deutscher Sänger (Tenor) († 2019)
  • 30. Juli: Győző Forintos, ungarischer Schachmeister († 2018)
  • 30. Juli: Hubert Schleichert, österreichischer Philosoph († 2020)
  • 31. Juli: August Paterno, österreichischer Fernsehpfarrer († 2007)

August

September

  • 01. September: Seiji Ozawa, japanischer Dirigent
  • 02. September: Yıldırım Akbulut, türkischer Politiker († 2021)
  • 02. September: Marc Augé, französischer Ethnologe und Anthropologe
  • 03. September: Klaus Münster, deutscher Schauspieler
  • 03. September: Hans Sturm, deutscher Fußballspieler († 2007)
  • 04. September: Walther Kauer, Schweizer Schriftsteller († 1987)
  • 05. September: Dieter Hallervorden, deutscher Komiker, Moderator und Kabarettist
Dieter Hallervorden (2013)
  • 05. September: Aki Schmidt, deutscher Fußballspieler und Trainer († 2016)
  • 06. September: Isabelle Collin Dufresne, amerikanisch-französische Schauspielerin und Künstlerin († 2014)
  • 07. September: Abdou Diouf, Präsident des Senegal (1981 bis 2000)
  • 07. September: Pedro Manfredini, argentinischer Fußballspieler († 2019)
  • 08. September: Fritz Baumbach, deutscher Fernschachgroßmeister
  • 08. September: Jörg K. Hoensch, deutscher Historiker († 2001)
  • 09. September: Bin Kaneda, japanischer Komponist und Hochschullehrer († 2002)
  • 09. September: Leopold Maderthaner, österreichischer Politiker († 2007)
  • 09. September: Fred Stone, kanadischer Flügelhornist, Trompeter und Komponist († 1986)
  • 10. September: Giacomo Losi, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 10. September: Mary Oliver, US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preisträgerin († 2019)
  • 11. September: Jacques Gaillot, französischer Bischof
  • 11. September: Arvo Pärt, estnischer Komponist
  • 11. September: Estiphan Panoussi, persisch-US-amerikanischer orientalischer Philologe und Philosoph
  • 11. September: German Titow, sowjetischer Kosmonaut († 2000)
  • 12. September: Geraldo Vandré, brasilianischer Sänger, Gitarrist und Komponist
  • 13. September: Jürgen Baur, deutscher Jurist
  • 13. September: Heinrich Maul, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
  • 14. September: Fujio Akatsuka, japanischer Manga-Zeichner († 2008)
  • 15. September: Gerold von Braunmühl, deutscher Diplomat († 1986)
  • 16. September: Carl Andre, US-amerikanischer Bildhauer
  • 16. September: Billy Boy Arnold, US-amerikanischer Blues-Musiker
  • 16. September: Andrew Hedges, britischer Automobilrennfahrer († 2005)
  • 16. September: Joe Lane, US-amerikanischer Politiker († 2014)
  • 16. September: Esther Vilar, argentinisch-deutsche Schriftstellerin
  • 17. September: Serge Klarsfeld, französischer Rechtsanwalt und Historiker
  • 17. September: Einar Østby, norwegischer Skilangläufer († 2022)
  • 18. September: Dimitri, Schweizer Clown und Pantomime († 2016)
  • 19. September: Milan Antal, slowakischer Astronom († 1999)
  • 20. September: Walter Eschweiler, deutscher Fußballschiedsrichter
  • 20. September: William S. Hatcher, US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph und Bahai-Theologe († 2005)
  • 21. September: Santos Kardinal Abril y Castelló, spanischer Kurienkardinal
  • 21. September: Jimmy Armfield, englischer Fußballspieler († 2018)
  • 21. September: Sigrid Valdis, US-amerikanische Schauspielerin († 2007)
  • 22. September: Victor Hendrix, deutscher Ruderer († 2020)
  • 23. September: David Esrig, rumänischer Regisseur
  • 24. September: Charlotte Dietrich, deutsche Künstlerin († 2017)
  • 24. September: Dieter Pavlik, deutscher Politiker († 2000)
  • 24. September: Max Vogt, Richter am Bundesgerichtshof
  • 25. September: Maj Sjöwall, schwedische Schriftstellerin († 2020)
  • 26. September: Toni Khoury, libanesischer Sportfunktionär
  • 26. September: Wiktor Tschischikow, russischer Illustrator und Designer († 2020)
  • 27. September: Joe Quijano, puerto-ricanischer Perkussionist, Singer-Songwriter und Bandleader († 2019)
  • 28. September: Heinz Jankofsky, deutscher Karikaturist († 2002)
  • 28. September: Alan Shepherd, britischer Motorradrennfahrer († 2007)
  • 29. September: Mylène Demongeot, französische Schauspielerin
  • 29. September: Jerry Lee Lewis, US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Pionier
Jerry Lee Lewis, 1973
  • 29. September: Ingrid Noll, deutsche Schriftstellerin
  • 30. September: Johnny Mathis, US-amerikanischer Popsänger und Entertainer
  • 30. September: Luboš Fišer, tschechischer Komponist und Regisseur († 1999)

Oktober

Julie Andrews
Luciano Pavarotti, 2003
  • 15. Oktober: Barry McGuire, US-amerikanischer Folkrock-Sänger
  • 15. Oktober: Bobby Morrow, US-amerikanischer Leichtathlet († 2020)
  • 16. Oktober: Klaus Jakobi, deutscher Fußballspieler
  • 16. Oktober: Frederick Tiedt, irischer Boxer († 1999)
  • 17. Oktober: Dieter W. Angrick, deutscher Journalist
  • 18. Oktober: Peter Boyle, US-amerikanischer Schauspieler († 2006)
  • 18. Oktober: Luis Alfredo Torres, dominikanischer Lyriker, Journalist und Kritiker († 1992)
  • 20. Oktober: Eva Choung-Fux, österreichische Künstlerin
  • 20. Oktober: Fabio Cudicini, italienischer Fußballtorhüter
  • 20. Oktober: Jerry Orbach, US-amerikanischer Schauspieler († 2004)
  • 21. Oktober: Jadwiga Barańska, polnische Schauspielerin
  • 21. Oktober: Derek Bell, irischer Musiker († 2002)
  • 21. Oktober: Kurt Hartz, deutscher Politiker († 2014)
  • 22. Oktober: Thérèse Brenet, französische Komponistin und Musikpädagogin
  • 23. Oktober: Egon Franke, polnischer Fechter († 2022)
  • 23. Oktober: Arthur Hannemann, deutscher Leichtathlet
  • 23. Oktober: Zbigniew Rudziński, polnischer Komponist († 2019)
  • 24. Oktober: Hermann Matschiner, deutscher Chemiker und Hochschullehrer († 2022)
  • 24. Oktober: Philippe Morillon, französischer Politiker und General
  • 25. Oktober: John Annus, lettisch-US-amerikanischer Maler und Fotograf († 2013)
  • 26. Oktober: Heiko R. Blum, deutscher Filmkritiker und Autor († 2011)
  • 26. Oktober: Julio de Windt, dominikanischer Geiger, Dirigent und Musikpädagoge
  • 28. Oktober: Folke Rabe, schwedischer Komponist und Jazzposaunist († 2017)
  • 30. Oktober: Ágota Kristóf, ungarisch-schweizerische Schriftstellerin († 2011)
  • 30. Oktober: Jim Perry, US-amerikanischer Baseballspieler
  • 31. Oktober: Dieter Dorn, deutscher Theaterregisseur und Intendant
  • 31. Oktober: Ronald Graham, US-amerikanischer Mathematiker († 2020)
  • 31. Oktober: David Harvey, britisch-US-amerikanischer Geograph und Sozialtheoretiker

November

  • 01. November: Charles G. Koch, US-amerikanischer Unternehmer
  • 01. November: Edward Said, palästinensisch-US-amerikanischer Literaturtheoretiker und -kritiker († 2003)
  • 02. November: Ken Russell, US-amerikanischer Footballspieler († 2014)
  • 02. November: Bilal Xhaferri, albanischer Schriftsteller und Publizist († 1986)
  • 03. November: Gero Bisanz, deutscher Fußballspieler und -trainer († 2014)
  • 03. November: Paulos, Patriarch der Äthiopisch-Orthodoxen Tewahedo-Kirche († 2012)
  • 04. November: Marianne Tralau, deutsche Künstlerin und Galeristin († 2022)
  • 04. November: Christian Vinge, schwedischer Regattasegler
  • 07. November: Willibrordus S. Rendra, indonesischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur († 2009)
  • 08. November: Alain Delon, französischer Schauspieler
Alain Delon, 2007
  • 08. November: Peer Hultberg, dänischer Schriftsteller und Psychoanalytiker († 2007)
  • 08. November: Antonín Kubálek, tschechisch-kanadischer Pianist und Musikpädagoge († 2011)
  • 08. November: Alfonso López Trujillo, Erzbischof von Medellín und Kardinal († 2008)
  • 11. November: Bibi Andersson, schwedische Schauspielerin († 2019)
  • 11. November: Ikue Asazaki, japanische Sängerin
  • 11. November: Karl Lamers, deutscher Politiker und MdB († 2022)
  • 11. November: Manfred Schiek, deutscher Motorrad- und Automobilrennfahrer († 1965)
  • 11. November: Raymund Schwager, katholischer Theologe und Jesuit († 2004)
  • 13. November: Tom Atkins, US-amerikanischer Schauspieler
  • 13. November: Hartmut Löwe, deutscher evangelischer Theologe und Militärbischof
  • 14. November: Steve Andreas, US-amerikanischer Psychologe und Gestalttherapeut († 2018)
  • 14. November: Hussein I., König von Jordanien († 1999)
Hussein I., 1997
  • 16. November: France-Albert René, Präsident der Seychellen († 2019)
  • 17. November: Toni Sailer, österreichischer Skirennläufer und Schauspieler († 2009)
  • 17. November: Audrey Thomas, kanadische Schriftstellerin und Hochschullehrerin
  • 18. November: Rudolf Bahro, deutscher Journalist, Politiker und Philosoph († 1997)
  • 18. November: Alain Barrière, französischer Sänger und Komponist († 2019)
  • 19. November: Atanas Atanassow, bulgarischer Basketballspieler († 2021)
  • 19. November: Rashad Khalifa, Biochemiker und Religionswissenschaftler († 1990)
  • 19. November: Jack Welch, US-amerikanischer Manager († 2020)
  • 23. November: Gerhard Eckle, deutscher Pianist, Schulmusiker und Astrologe
  • 23. November: Wladislaw Wolkow, sowjetischer Kosmonaut († 1971)
  • 24. November: Chalifa bin Salman Al Chalifa, bahrainischer Politiker († 2020)
  • 24. November: Manlio Argueta, salvadorianischer Schriftsteller, Dichter, Literaturwissenschaftler und Universitätsdozent
  • 25. November: Ana Lucía Frega, argentinische Musikpädagogin
  • 25. November: Dietrich Grille, deutscher Politikwissenschaftler und Historiker († 2011)
  • 25. November: Roland Wabra, deutscher Fußballspieler († 1994)
  • 25. November: Joseph Zoderer, Südtiroler Schriftsteller († 2022)
  • 26. November: Roque de Pedro, argentinischer Komponist, Pianist, Musikwissenschaftler und -pädagoge († 2019)
  • 27. November: Helmut Lachenmann, deutscher Komponist
  • 27. November: Michel Portal, französischer Jazz-Musiker
  • 28. November: Urs Bitterli, Schweizer Historiker († 2021)
  • 28. November: Albert Eickhoff, deutscher Textilhändler
  • 28. November: Masahito Hitachi, Mitglied des japanischen Kaiserhauses
  • 28. November: Randolph Stow, australischer Schriftsteller († 2010)
  • 29. November: Diane Ladd, US-amerikanische Schauspielerin
  • 30. November: Trevor Blokdyk, südafrikanischer Speedway- und Automobilrennfahrer († 1995)
  • 30. November: Hoyt Johnson, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker († 1989)
  • 30. November: Herbert Prikopa, österreichischer Dirigent und Kabarettist († 2015)

Dezember

  • 01. Dezember: Woody Allen, US-amerikanischer Komiker, Regisseur, Autor und Schauspieler
Woody Allen, 2009
Heinz Riesenhuber, 2009

Genaues Geburtsdatum unbekannt

Gestorben

Januar/Februar

  • 05. Januar: Siegfried Schneider, deutscher Franziskaner und Verfasser christlicher Literatur, bekannt als „Krippenpater“ (* 1894)
  • 10. Januar: Edwin Flack, australischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer (* 1873)
  • 11. Januar: Carl Paal, deutsch-österreichischer Chemiker (* 1860)
  • 16. Januar: Ma Barker, US-amerikanische Kriminelle (* 1873)
  • 16. Januar: Franklin S. Billings, US-amerikanischer Politiker (* 1862)
  • 16. Januar: Wilhelm Schulze, deutscher Altphilologe und Indogermanist (* 1863)
  • 16. Januar: Richard Wetz, deutscher Komponist und Musikpädagoge (* 1875)
  • 19. Januar: Christian Hülsen, deutscher Archäologe (* 1858)
  • 19. Januar: Marie-Louise Müller-Weiss, deutsche Hofopernsängerin (* 1876)
  • 21. Januar: Robert Livingston Beeckman, US-amerikanischer Politiker (* 1866)
  • 22. Januar: Zequinha de Abreu, brasilianischer Komponist und Instrumentalist (* 1880)
  • 24. Januar: John Barton Payne, US-amerikanischer Politiker (* 1855)
  • 28. Januar: Michail Michailowitsch Ippolitow-Iwanow, russischer Komponist und Dirigent (* 1859)
  • 28. Januar: Herbert James Hagerman, US-amerikanischer Politiker (* 1871)
  • 28. Januar: Tsubouchi Shōyō, japanischer Dramatiker, Erzähler und Übersetzer (* 1859)
  • 31. Januar: Otto Aichel, deutscher Embryologe, Anatom, Anthropologe und Hochschullehrer (* 1871)
  • 31. Januar: Helene Glatzer, deutsche Widerstandskämpferin (* 1902)
  • 31. Januar: Albert McIntire, US-amerikanischer Politiker (* 1853)
Hugo Junkers, 1920
Max Liebermann, 1904

März/April

Carl Duisberg, um 1930
  • 19. März: Carl Duisberg, Chemiker und Industrieller (* 1861)
  • 20. März: Alice Bensheimer, deutsche Politikerin und Frauenrechtlerin (* 1864)
  • 22. März: Alexander Moissi, österreichischer Schauspieler (* 1879)
  • 25. März: Percy Moran, US-amerikanischer Maler (* 1862)
  • 26. März: Yosano Tekkan, japanischer Lyriker und Literaturkritiker (* 1873)
  • 27. März: Helene Gries-Danican, deutsche Malerin (* 1874)
  • 29. März: Tina Kofler, österreichische Grafikerin und Malerin (* 1872)
  • 01. April: Dora Fabian, deutsche Sozialistin und Journalistin (* 1901)
  • 03. April: Johanna Huber, deutsche Lehrerin, Kindergärtnerin, Fach- sowie Kinderliteraturschriftstellerin (* 1869)
  • 06. April: Edwin Arlington Robinson, US-amerikanischer Dichter (* 1869)
  • 06. April: Edward Curtis Smith, US-amerikanischer Politiker (* 1854)
  • 07. April: Raquel Liberman, russisch-jüdische Prostituierte in Argentinien (* 1900)
  • 09. April: Frank C. Archibald, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1857)
  • 10. April: Rosa Campbell Praed, australische Schriftstellerin (* 1851)
  • 11. April: Anna Katharine Rohlfs, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1846)
Emmy Noether

Mai/Juni

Selbstporträt Kasimir Malewitsch, 1933
Hugo de Vries
  • 21. Mai: Hugo de Vries, niederländischer Biologe (* 1848)
  • 29. Mai: René Dély, französischer Autorennfahrer (* 1888)
  • 29. Mai: Josef Suk, tschechischer Komponist (* 1874)
  • 30. Mai: Leberecht Migge, deutscher Landschaftsarchitekt (* 1881)
  • 01. Juni: Hermann Bendix, deutscher Pädagoge, Kantor und Komponist (* 1859)
  • 04. Juni: Raban Adelmann von Adelmannsfelden, deutscher Ministerialbeamter und Diplomat (* 1877)
  • 06. Juni: Hans Bader, Schweizer evangelischer Geistlicher (* 1875)
  • 07. Juni: Iwan Wladimirowitsch Mitschurin, russischer Botaniker und Pflanzenzüchter (* 1855)
  • 07. Juni: Carl Pauen, deutscher Moderner Fünfkämpfer (* 1859).
  • 07. Juni: Heinrich Welsch, deutscher Lehrer (* 1848)
  • 10. Juni: Fausta Labia, italienische Opernsängerin (* 1870)
  • 11. Juni: Johannes Geffcken, deutscher Altphilologe (* 1861)
  • 13. Juni: Franz von Mendelssohn, deutscher Bankier und Wirtschaftsfunktionär (* 1865)
  • 21. Juni: Angus McLean, US-amerikanischer Politiker (* 1870)
  • 22. Juni: Szymon Askenazy, polnischer Historiker, Diplomat und Politiker (* 1866)
  • 24. Juni: Carlos Gardel, argentinischer Tangosänger (* 1890)
  • 25. Juni: Erich Schultz-Ewerth, deutscher Kolonialbeamter und Schriftsteller (* 1870)
  • 29. Juni: Hayashi Fubō, japanischer Schriftsteller (* 1900)

Juli/August

September/Oktober

November/Dezember

  • 02. November: Rudolf Steinweg, deutscher Automobilrennfahrer (* 1888)
  • 02. November: Themistocles Żammit, maltesischer Forscher (* 1864)
  • 04. November: Miklós Radnai, ungarischer Komponist (* 1892)
  • 09. November: Walter L. Fisher, US-amerikanischer Politiker (* 1862)
  • 16. November: Kurt Schindler, deutsch-US-amerikanischer Dirigent und Komponist (* 1882)
  • 19. November: Hermann Dechent, deutscher evangelischer Theologe und Pfarrer (* 1850)
  • 22. November: Eberhard Arnold, deutscher Theologe, Philosoph, Pädagoge und Publizist (* 1883)
  • 25. November: Anastasia Nikolajewna von Montenegro, Adelige (* 1868)
  • 25. November: Iyasu V., ungekrönter Kaiser von Äthiopien (* 1897)
  • 26. November: Paul Gisevius, deutscher Agrarwissenschaftler (* 1858)
  • 26. November: Paul Askonas, österreichischer Schauspieler (* 1872)
  • 28. November: Erich Moritz von Hornbostel, österreichischer Musikethnologe (* 1877)
  • 29. November: Theodor von Hassel, deutscher Offizier und Landwirt (* 1868)
  • 30. November: Fernando Pessoa, portugiesischer Dichter (* 1888)
  • 00. November: Charlie Green, US-amerikanischer Blues- und Jazz-Posaunist (* um 1895)
  • 01. Dezember: Bernhard Schmidt, Optiker, Erfinder des Schmidt-Teleskops (* 1879)
  • 03. Dezember: Milman Parry, US-amerikanischer Altphilologe und Homer-Forscher (* 1902)
  • 04. Dezember: Charles Richet, französischer Mediziner und Nobelpreisträger (* 1850)
  • 08. Dezember: Albert Jesionek, deutscher Dermatologe und Hochschullehrer (* 1870)
  • 08. Dezember: Charlotte Niese, deutsche Schriftstellerin (* 1854)
Minna Bollmann
Kurt Tucholsky, 1928
  • 21. Dezember: Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1890)
  • 24. Dezember: Alban Berg, österreichischer Komponist (* 1885)
  • 25. Dezember: Paul Bourget, französischer Schriftsteller (* 1852)
  • 26. Dezember: Charles Brough, US-amerikanischer Politiker (* 1876)
  • 31. Dezember: Edmund Brückner, deutscher Diplomat und Ministerialbeamter (* 1871)

Genaues Todesdatum unbekannt

  • John Frederick Abercromby, britischer Golfarchitekt (* 1861)
  • Emile Appay, französischer Landschaftsmaler und Aquarellist (* 1876)
  • Martiniano Leguizamón, argentinischer Schriftsteller (* 1853)
  • Hassan Pirnia, iranischer Politiker und Premierminister Irans (* 1872)

Weblinks

Commons: 1935 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Chronik 1935 im lebendigen virtuellen Museum online

Einzelnachweise

  1. Volltext. § 1: Mit dem 1. April 1935 werden die Justizbehörden der Länder Reichsbehörden, die Justizbeamten der Länder unmittelbare Reichsbeamte; die Angestellten und Arbeiter der Landesjustizbehörden treten in den Dienst des Reichs.
  2. Vertrag über gegenseitigen Beistand zwischen der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und der Tschechoslowakischen Republik
  3. La conscription en France au xxe siècle : de l’armée de masse à l’armée professionnelle
  4. Radio Coité - histoire